gampel 2007, russkaja, tool, die ärzte u.a.

home pennywise millencolin nofx die aerzte bad religion blink 182 no fun at all no use for a name

konzertberichte

russkaja u.a.

gampel openair
, 16.-19. august 2007



russkaja

Ohne grosse Probleme gelangte ich anschliessend an das „die Ärzte“-Konzert in die vorderste Reihe der Zeltbühne des Gampels, um mir Russkaja anzusehen. Im Vorfeld hatte ich mich soweit es ging erkundigt: Viel zu finden gibt es zu dieser Band nicht – ausser der offiziellen Homepage natürlich - doch es wird auch für nicht hartnäckige Recherchierende leicht anzunehmen gewesen sein, dass sich ihre Musik rund um Russland drehen würde.
Das Konzert nahm seinen Anfang mit einem atemberaubenden Intro, gespielt von Sebo Adam (Liedgitarre), Dimitri Miller (Bassgitarre) und Titus Vadon am Schlagzeug. Hier wiegte ich mich noch in Sicherheit: die rockigen Beats des Schlagzeugs und die mitreissende Melodie Sebo's Gitarre, untermalt mit typisch metallischem Bass liessen mich das Grauen das nahenden Skas noch nicht erahnen... Nachdem für mich viel versprechenden Intro stürzte sich der hagere Mann mit Glatze vom Schlagzeug auf die Bühne, ergriff das Mikrofon und begann in russisch-gebrochenem Deutsch seinen Meister anzupreisen Selbstverständlich den Sänger der Band, Georgij Makazaria. Dieser liess es sich nicht nehmen, nach einem solchen Lobgesang in russischer Kutte und spiritueller Geistigkeit, ich sage nur „Oooooohhhhmmmmm“, auf der Bühne zu erscheinen. Ihm folgten H-G Gutternigg an der Posaune, Manfred Franzmeier mit Trompete, und Antonia – wohl in Vertretung für Pavel Shalman – an der Geige. Da ich das erste Mal an einem Russkaja-Konzert teilgenommen habe, ist es mir nicht möglich, Vergleiche zwischen den beiden Geigern zu ziehen.

Die Geige selbst als Instrument war meiner Meinung nach gut und stimmig in den Ska-Sound eingebettet, das eine oder andere Soli hätte Antonia aber gerne auch mit einer melancholischeren Bogenführung verwerten können: Denn nicht geübte Skahüpfer wie ich, wären zum einen dankbar darum gewesen, zum anderen mag ich Geige nach Tschaikowsky genauso gerne, wie in Vivaldis „die vier Jahreszeiten“. Ausserdem glänzten auch Dimitri und Sebo bald mit Ska, Punk, bald mit Rock, ja gar mit Metalakkorden aus ihrem Repetoir.

Nun denn, ich schweife ab: Nachdem ersten Stück, ich nehme an, dass es „Davay Davay“ (gleichzusetzen mit dem englishen „let's go!“) gewesen ist, fuhr Georgij mit seiner russisch-deutschen Predigt weiter. Russkaja soll Glückseligkeit bringen. Darin eingeflochten eine standardisierende Erklärung des Bandnamens. Ich hätte ein weiterer Song an dessen Stelle vorgezogen, unterdessen hüpfte ich nämlich auch schon tatkräftig mit der Masse mit, doch der Vollständigkeit halber hier die Übersetzung: RUS = russische Sprache, in welcher gesungen wird; SKA = dreimal darfste raten...; und JA = muss vom Publikum aus den tiefsten Gründen ihrer Mägen geschrieen bzw. ge??? werden, um in die Gefilden der Glückseligkeit eintreten zu können. So konnte der Bandname weiterhin als „Publikumsaktivator“ verwendet werden, und wurde auch recht gut (wenn man Uhrzeit, durchschnittlicher Alkoholpegel im Blut der Zuhörenden und Bekanntheitsgrad der Band miteinander verrechnet) umgesetzt.
Es folgten die üblichen Ska- und Punkbeats, gemischt mit für uns Westeuropäer bekannten, russichen Melodien. Selbstverständlich auch mit dem allseits bekannten folkloristischen, immer schneller werden Tanz, welchen die Gitarristen währendem Spielen möglichst umständlich mitzumachen versuchten, während Antonia ab und zu einen Fuss erhob, ohne ihren Bogen führen zu müssen. Auch sonst folgten Versuche, das Volk in Bewegung zu bringen. Der Einschub mit alten Klassikern wie „Daddy Cool“ von Abba, oder „No education“ von Apocalyptica scheiterten kläglich am Zustand der Konzertbesucher: Entweder war der Liedtext einfach nicht in deren Köpfen vorhanden, oder war durch die Skarhythmen unauffindbar geworden.

Mein persönliches Highlight war natürlich der Song „Zaporozhez“. Dem aber auch wieder erst ein paar Minuten Gerede vorgesetzt wurden. Erst übten wir die Aussprache dieses Wortes, um den Refrain mitsingen zu können, danach die Erklärung: Der Zaporozhez  ist ein altes Auto russischem Fabrikats, ähnlich dem Trabant. Um es zum Laufen zu bringen, muss ihm gut zugeredet werden. Dies geschieht mit beidhändigem Satanszeichen und richtig rockigem Sound, welchen sogar die Glatzenträger zum Headbangen bewegte. Leider bot sich diese Gelegenheit viel zu selten offiziell – immer in den Zwischenspielen der sich wiederholenden Refrains, so dass ich meine Haarschütteleinlagen auch sonst noch im Alleingang durchzog und dabei mit dem einen oder anderen Gitarristen spöttelte.

Nach der üblichen „wir gehen jetzt und wenn ihr klatscht kommen wir wieder“-Zeremonie beendete Titus seine angefangene Rede und teilte voller Stolz mit, dass sie es geschafft hatten, einige Kleidungsstücke und Cds über die Grenze zu schmuggeln, welche nun zu sündhaft teuren Preisen gekauft werden könnten. Nicht gerade der „Stil der besten Band der Welt“, aber unterstreicht die angenehme Selbstironie dieser Kapelle: Bedenken wir, das sämtliche Mitglieder nicht nur mindestens seit zehn Jahren in Österreich leben und dessen Grenze zur Schweiz bekanntlich offen sind, sondern auch allesamt im Heimatland der Musik ihre Instrumente studieren.








william white, the passengers, stress, eagles of death metal, ash, sportfreunde stiller, travis - oder Dawn rocks Gampel

Dawn, also ich, hatte mir vorgenommen, am Gampel möglichst viele, gute Konzerte und Fotos abzustauben. Begonnen habe ich dennoch mit dem Auslassen von Lineli Concept, da die CH-Hiphoper nicht meine Wellenlänge spielen. Somit machte ich mich erst gegen Mittag auf den Weg zum OpenAir-Gelände. Allerdings wurde ich an der zweiten Kontrolle brüske aufgehalten. Man durfte keine eigenen Wasserflaschen mitnehmen. Gut, mich ärgerte es nicht weiter, hatte sie eh zu Hause abgefüllt. Die Leidensgenossin neben mir ärgerte es um so mehr: Sie hatte ihr Mineralwasser keine 10m vom Checkpoint für teures Geld erstanden und musste es jetzt in Rekordzeit die Kehle runterschütten, damit es nicht ganz völlig umsonst  gekauft worden wäre. Nun denn, was ich von diesem Verbot halte, sei dahin gestellt. Nur eines: So mancher Sonnenstich, Hitzschlag oder Kater hätte ohne dies vermieden werden können. 

Damit stand ich kurz darauf pünktlich für William White am Start. Aber nur aus der Ferne, da ich mir nebenher noch ein Chicken süsssauer gönnen wollte. Für Raggae bin ich ohnehin nicht sonderlich Feuer und Flamme, obschon William Whites Musik mir nicht ganz so Hardcore-Raggae zu sein schien. All zu viele Schaulustige hatten sich noch nicht eingefunden, aber es reichte, um William zum Dialekt sprechen zu bewegen. 

Frisch gestärkt machte ich mich so auf, um The Passengers zu sehen. Warum in dem Zeitplan meiner Mediakarte „The Sounds“ statdessen gestanden hat, habe ich bis heute nicht herausfinden können. The Passengers besteht aus vier niedlichen Jungs, welche heute die Songs von ihrer ersten Platte vorstellen sollten. Dies taten sie auch, obwohl sich der englische Leadsänger und Gitarrist Mark Kelly des öfteren entschuldigte „Yesterday, I was sick – Sorry for the bad performance...“. Hätte er gar nichts gesagt, hätte sich auch niemand Gedanken darüber gemacht. The passengers hatten mit ihrer Spielzeit am frühen Nachmittag sowieso schlechte Karten gezogen: Das Openairvolk soll bekanntlich aus Nachtmenschen bestehen und vor dem ersten Bier läuft aus Prinzip nichts. Die erwähnenswert gefühlvolle Interpretation ihrer Songs, besonders von „close your eyes“, beeindruckte mich dennoch sehr: Man stelle sich vor, ich schreibe hier von einer Band, die ihre Zugabe mit den Worten „Sorry, we haven't no more songs, but we can replay the first one.“ einleitete, und deren Schlagzeuger in einer Spielpause das Publikum mit Handykamera fotographierte. 

Kurz darauf zog es mich wieder zurück zur Stage 1. Stress sollte hier abrocken. Tat er auch. Allerdings nicht in solchem Masse, als dass es mich länger in der dritten Reihe vor der Bühne gehalten hätte. Ich zog mich damit in sichere Entfernung zurück und genoss das Spektakel. Bekannt für seine Animationskünste, war ich erst etwas enttäuscht. Doch auch hier schien zu gelten, solange die Sonne noch am Himmel hängt, würde sich das Publikum noch nicht recht zum Party machen bewegen lassen. Stress' Worte gegen die SVP störten mich da schon mehr. Schön, wenn jemand in einer solch exponierten Stellung sich gegen Rassismus ausspricht und für Politik interessiert, leider klang sein deutscher Appell an Gampel für mich einfach zu engstirnig. 

Nach Stress' Show wollte ich mir The Twang ansehen, aus unerfindlichen Gründen habe ich es aber geschafft und sie verpasst. Dafür nahm ich mir die Zeit und gelangte am Eagles of death metal – Gig in die vorderste Reihe. Hätte ich da schon gewusst, wie – naja – hübsch die Musiker so sind, hätte ich mir das nochmals überlegt. Aber kleinDawn soll nicht oberflächlich erscheinen: Mit für mich ohne Death und kaum Metal aber viel Ironie, Charme und Rock'n'roll heizte Leadsänger Jesse Hughes seinen hartgesottenen Anhängern ein. Ich muss sagen, diese Fans in sämtlichen Altersgruppen machen ein wirklich angenehmes Völkchen aus. Deren Euphorie war höchstansteckend und bald schon schwangen sich meine Haare wie von alleine. Es vergingen auch keine 15min, als ich schon die ersten Stagediver über meinem Kopf vorbeiziehen sah. Nebenher bot sich die eine oder andere Gelegenheit mit Josh Homme, seinerseits Mitglied der Bands Queen of the Stone Age und Kyuss, zu flirten. Jesse liess es sich auch nicht nehmen, eine Runde vor der Publikumsabsperrung zu drehen. Ich gebe zu, ich habe es vermieden, ihn anzufassen. Seine Bluse in Pink hatte mich zu arg an einen meiner ehemaligen Geschichtslehrer erinnert, und die zu engen Hosen hatten mich von Anfang an abgeschreckt. Asche über mein Haupt! Ansonsten war mir die Stückauswahl zu eintönig… Aber immerhin ein klein wenig zahmer Rock am Gampel. Zum Schluss wurden noch schnell die Drumsticks und einige Handtücher im Publikum versenkt, und damit entsorgt – und weg war EofDM. Ich damit auch. 

Meine nächste Station hiess Ash. Ich hatte keine Mühe auch hier in die vorderste Reihe zu gelangen und liess mich von ihren Rockhits mitziehen. Doch wollte ich euch von deren Balladen vorschwärmen... leider fehlen mir dazu die Worte *aaawwwwww*. Ansonsten rockte Ash aber gewaltig und nahm zwischendurch eine kleine Dusche über ein ehemaliges, hoffe ich jedenfalls, Ajax-Spritzwerk aus dem Zuschauerraum, oder freuten sich über die vielen Stagediver arriving in front.

Unterdesssen war es dunkel geworden. Nach meiner Pinkelpause war es mir aber nicht mehr möglich, Sportfreunde Stiller von Nahem zu ergattern. Mein Fotoapparat hatte unterdessen eh schon seinen Geist aufgegeben und damit platzierte ich mich bei einigen Freunden und beobachtete das Geschehen via Flatscreen. Mit kurzen, meist witzigen Kommentaren zwischen ihren Songs leiteten sie ihre Fans durchs Programm. Sie spielten die „Rüdiger“-Seite gegen die Mitte Florians aus und machten sich über das singfaule Gampel lustig. Anscheinend waren wir nur fähig eine einzige Melodie zu singen. Später zeigte sich, dass auch andere, einfache Dinge gehen, wenn man sie uns nur per MiniKlavier erst vorspielte. Übrigens. „Florians Mittelfeld“ hatte eine hübsche Hymne: „Nous gagnons... allez! Allez! Sion!“ Allerdings gerieten die Sportis etwas in Verlegenheit, als Peter eigentlich sarkastisch bemerkte, dass „die Schweiz Elfmeter schiessen vermeiden sollte“ nicht ganz so sarkastisch aufgenommen worden war. Die ganze Masse verfiel damit in ein empörtes „Hopp Schwyz! Hopp Schwyz!!“ Und Peter versuchte daraufhin alles mit einem „das nächste Jahr ist eures!“ wieder gut zu machen. Und weiter ging's. Aufgrund euphorischer Einflüsse, gwissem Grünzeugkonsum und alkoholischen Getränken war der Missmut kurz darauf wieder vergessen. Für die Zugabe sollten die werten Herren dann ihre Freundinnen auf die Schulter nehmen... Viele zierten sich, aber nach einigem, gutem Zureden hoben doch noch ein paar Frauen ab und schwangen ihre Feuerzeuge.

Auf der selben Stage sollte in 30min Travis mit seiner Performance folgen. Ich machte mich auf durch's Getümmel um mich für eine Viertelstunde in die zweite Reihe zu stellen. Ich selbst mag ja nur zwei, drei Songs wirklich gut von ihm, so dass ich nach dieser Zeit für wirkliche Fans Platz machen wollte. Ausserdem hatte sich mein Fotoapparat für ein paar weitere Minuten zum Leben erwecken lassen. Travis „ging ab“ - wie man in unseren Kreisen so schön sagt – obschon eigentlich alle seine Songs ja doch eher optimistisch ruhig auf mich wirken. Später erklärte er den männlichen OpenAirbesuchern, wie schön es sei, Papa zu werden. Ob es bei ihnen heute in neun Monaten wohl auch so weit kommen könnte? Nun ja, er korrigierte sich selber: „But, if you drink too much...“ - mit einer hübschen, unmissverständlichen Fingerbewegung waren sämtliche Kinderträume wieder verschwunden. Ansonsten war Travis, wie auch seine mit Artisten vorher, mit einem eher trägen Gampelpublikum gestraft. So dass er selber zur Bemerkung neigte, dass er wohl besser keine Gage verlangen sollte, sein Publikum sei gar nicht begeistert von ihm heute. Tja ja! Die letzte Nacht an einem Openair ist hart: Sowohl für Zuhörer wie auch Künstler. Mit verträumten Schritten beschloss ich nun, nach der dritten Zugabe Travis', Sorgente auszulassen und verzog mich in meine heiligen Gemächer auf dem Parkplatz in meinem Auto.


beide berichte by janine alias dawn, 18.08.2007



Tool

Donnerstag, 16.8.07,
Zeit: 22:23 Uhr, der Countdown läuft, die Frisur hält....

Nach einer langen Anreise quer durch die Schweiz mit einem Arbeitskollege und dessen Kollege, konnte ich schon einiges über die Band Tool erfahren. Die grausamen Tool-Fans, versetzten mich ebenfalls in Vorfreude und die Spannung stieg. Die harten Fans liessen sich auch von einem Gerücht (Kehlkopfentzündung und Absage) nicht aus der Bahn bringen und mit etwas Verspätung ging es dann los. Die ersten Gitarrenklänge und der Bass liessen die Körper fibrieren, die Herzen schlugen von selbst. Und ich war froh, dass ich kein Herzschrittmacher hatte, wäre dieser sowieso zerplatzt. Aber auch optisch war das Konzert ein besonderes Spektakel. Vier Leinwände auf welchen diverse Videos und Farben das Publikum erhellte und in Trance versetzte. Und vor der Leinwand der Sänger mit Cowboyhut, dessen Konturen und seitliches Profil wie ein Schatten mit der Leinwand eins wurde. Der Cowboystiefel, der Hut, der Mikrofonständer und die Arme bewegten sich rythmisch im künstlerischen Takt der bezaubernden, grollenden Musik. Als die Musik von den harten in die ruhigen Klänge wechselte und das Publikum von Zeit zu Zeit einen Applaus ausstiess, dann konnte jeder Einzelne die Freiheit spüren. Fast wie Fliegen! Die Musik, der Bass die optischen Eindrücke...alles zusammen machten das Konzert von Tool zu einem meiner eindrücklichsten Konzerte, dass jeder einmal erleben sollte. Und jetzt verstehe ich auch mein Arbeitskollege und dessen Kollege, deren  Gespräche sich im Vorfeld nur um eins drehten, nämlich um Tool!

 

Die Ärzte

Freitag, 17.8.07,
Zeit: 23:20 Uhr, Jan Delay spielt und ich halt's nicht mehr aus....ich muss raus – ans Konzert der Ärzte.

Und dann rockten sie los....die Ärzte, die Legenden. Ich hatte das Gefühl, dass sich am Gampel noch nie so viele Leute vor der Bühne versammelten. Hatte aber auch das Gefühl, dass der Applaus  und die Freude der Zuschauer nach einzelnen Stücken etwas spärlich ausfiel. Dennoch „brätschten“  die Helden ihre Lieder durch und spätestens beim Lied „Arschloch“ konnten man auch die Stimmbänder der zu Betrunkenen, der Unwissenden und den „Unrockbaren“ hören: „Hohoho, Arschloch!“ Aber auch die langsamen Lieder gefielen. So brennten die Feuerzeuge hoch über den Köpfen und die Menge heulte: „Manchmal, aber nur manchmal...

Dazwischen sorgte einige Sprüche von Farin und Bela für einiges Schmunzeln, und ich war froh, dass ich mich nicht in den Kreisen der „Post Fiance“ aufhielt und niemals aufhalten werde. Das gelbe Zelt war für die Ärtze ein grosses Fragezeichen und wir (ich, die Ärtze und das andere Publikum) wurden uns einig, dass es sich beim gelben Zelt um ein riesiges Klo handelt.

Alles in allem war es ein gutes Konzert, wobei die Stimmung etwas besser hätte sein können. Ich war zufrieden und meine Laune stieg mit jedem Lied und so ging das Konzert mit voller Blase dem Ende zu. Zum Glück war es nicht zu spät, zu spät....allerdings zu spät für eine Zugabe!

 

beide berichte by vit erb, 18.08.2007

 

wer fotos von erwähnten konzerten besitzt oder selber gerne reviews schreibt, kann mir diese gerne mailen an webmaster@punkrock.ch